Innovationszentrum Tagebau Garzweiler

Auf den rekultivierten Flächen östlich des Tagebaus Garzweiler werden derzeit die neuen Windanlagen im „Windpark Jüchen“ gebaut. Im Projekt „Innovationspark Erneuerbare Energien Jüchen“ soll die Erzeugung von regenerativer Energie künftig auf ein neues und innovatives Level angehoben werden.

Die Ergebnispräsentation zur Konzeptstudie „Innovationspark Erneuerbare Energien Jüchen“ finden Sie hier:

Ergebnispräsentation zur Konzeptstudie „Innovationspark Erneuerbare Energien Jüchen“

Aktuelle Beiträge finden Sie hier:

Stand der Bauarbeiten Windpark Jüchen A 44n (06.05.2021)

https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/duesseldorf/videos/video-windpark-juechen-wird-gebaut-100.html (unter dem Beitrag gelangt man durch einen Direktlink sofort an die richtige Stelle)

INNOVATIONSPARK

 

Erneuerbare Energien Jüchen

Das Projekt dient der zukunftsfähigen Ausrichtung des Rheinischen Reviers zu einer neuen Energieregion. Auf der Fläche des Tagebaus Garzweiler 1 sollen in einem großen Maßstab verschiedene Formen der Produktion, Speicherung und Weiterverwendung Erneuerbarer Energien in einem innovativen Energiesystem erprobt werden. Dabei werden auch zwei geplante Gewerbegebiete als potenzielle Abnehmer einbezogen. Synergien zur Landwirtschaft und zum Naturschutz sowie eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung werden angestrebt. In einem ersten Schritt wird in Kooperation mit der TH Köln und dem Wuppertalinstitut eine Konzeptstudie erstellt, die das Projekt inhaltlich strukturiert, die politische Entscheidungsfindung vorbereitet und Teilprojekte mit öffentlichen und privaten Partnern als F&E- oder Pilotprojekte definiert. In den Folgejahren sollen diese Teilprojekte, ohne den Gesamtzusammenhang zu verlieren, konkret geplant und umgesetzt werden. Es sind konkrete Investitionen in Erneuerbare Energien zu erwarten. Dies führt zu Wertschöpfung und Multiplikatoreffekten in der Region. Die Landwirtschaft als Partner in der Fläche wird gestärkt. Das Projekt verbessert die Ansiedlungsbedingungen in den beiden geplanten Gewerbegebieten. Insgesamt sollen die Erfahrungen auch auf andere Gebiete im Rheinischen Revier und deutschlandweit übertragbar sein sowie Investitionen in den Ausbau eines klimafreundlichen Energiesystems befördern.

Gefördert durch das

Bundesministerium