19.03.2026

Green Energy Hub: Machbarkeit der Umsetzung überprüft

Machbarkeitsstudie für „Green Energy Hub“ am Autobahndreieck Jackerath liegt vor: Kompakter Überblick der Ergebnisse jetzt online abrufbar

Illustration: inno2grid/PRSch

Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler hat die Machbarkeitsstudie „Green Energy Hub – Autohof der Zukunft“ vorgelegt. Sie untersucht die grundsätzliche Machbarkeit eines innovativen Autohofkonzepts am Autobahndreieck Jackerath in der Landgemeinde Titz. Die Studie entstand im Rahmen des Strukturwandelprojekts Innovationspark Erneuerbare Energien. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist jetzt online abrufbar.

Der Green Energy Hub steht beispielhaft für die Entwicklung integrierter Energiesysteme. Das Konzept bündelt Energieerzeugung, -umwandlung, -speicherung und -nutzung auf engem Raum. Die vorliegende Studie untersucht, wie der Autohof der Zukunft ausgestaltet sein sollte und welchen Beitrag er zur Standortentwicklung leisten kann. Als Teil des Strukturwandels im Rheinischen Revier soll er modellhaft aufzeigen, wie Autohöfe für Elektro- und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge zukünftig aussehen können.

Geplant sind unter anderem sichere Lkw-Ruhestellplätze, leistungsfähige Ladeinfrastruktur für Pkw und schwere Nutzfahrzeuge sowie hochwertige Sanitär- und Gastronomieangebote. Insgesamt entsteht eine hohe Aufenthaltsqualität sowie Impulse für die touristische Entwicklung der Region. Der Hub soll ein erster wichtiger Schritt für die Standortentwicklung am Autobahndreieck Jackerath sein. Für die weitere Umsetzung werden  private Investoren und Entwickler gesucht.

Hier finden Sie die Kurzfassung zur Studie: https://innovationspark-erneuerbare-energien.de/green-energy-hub/