VERKEHRSTUDIE

 

für das Verbandsgebiet des Zweckverbands Garzweiler

Das Rheinische Revier strebt an, eine Modellregion für die Mobilität der Zukunft zu werden. Viele Projekte werden vorbereitet, und gerade auch in den Tagebaubereichen bestehen besondere Planungsaufgaben. Mit der Verkehrsstudie soll für das Verbandsgebiet über die Kreis- und Kommunengrenzen hinweg eine konzeptionelle Grundlage für das gemeinsame Handeln in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten gelegt werden.

Die Verkehrsstudie umfasst die Arbeitsschritte einer Analyse und Bestandsbewertung, der Erstellung einer Konzeption sowie die Ableitung eines Maßnahmenplans. In einem ersten Schritt werden die im Verbandsgebiet vorhandenen Verkehrsinfrastrukturen aller relevanten Verkehrsträger (MIV, ÖPNV, NMIV) anhand vorhandener Gutachten, Planungen, laufender Prozesse und Projekte ermittelt und zusammengeführt. Unter dem speziellen Fokus der Verbindungen zu den nahegelegenen nationalen und internationalen Ballungsräumen sowie zu und zwischen den Tagebaurandorten werden die erfassten Infrastrukturen analysiert und evaluiert. Für die Erstellung des Konzeptes werden auf Basis der Analysen sowie unter Einbezug der Ansätze des Drehbuchs des Zweckverbandes, der Ideen der Verbandsmitglieder und allgemeiner Mobilitätstrends unterschiedliche Zukunftsvisionen für Verkehrsträger, Trassen und Nutzer erarbeitet. Für diese werden dann Vorschläge für eine sinnvolle, bedarfsgerechte und zukunftsfähige Vernetzung gemacht. Daraus ableiten lässt sich dann der Maßnahmenplan, in dem konkrete Handlungsbedarfe sowie Handlungsempfehlungen aufgezeigt werden.

Verkehrsstudie