Radverkehrskonzept

FÖRDERANTRAG

 

für ein gesamtregionales Radverkehrskonzept für das Rheinische Revier gestellt

Der Radverkehr ist ein wichtiges Element für nachhaltige Mobilität und nimmt in seiner Bedeutung, auch über mittlere Entfernungen, weiter zu. Bislang existieren im Rheinischen Revier schon zahlreiche Initiativen und Projekte. Es fehlt jedoch ein übergreifendes, über kommunen- und kreisgrenzenden hinausgehendes, Gesamtkonzept.

Vor diesem Hintergrund hat der Zweckverband im Rheinischen Revier die Aufgabe als Projektträger zur Erstellung eines Gesamtregionalen Radverkehrskonzeptes übernommen. Dieses soll für die Region eine strategische Handlungsgrundlage bis 2040 schaffen. Ziel dieses Konzeptes ist dabei zum einen die Stärkung des Radverkehrs im Rheinischen Revier zur Entlastung der bestehenden Netze, die heute schon an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen. Zum anderen steht die Verbesserung der Verkehrsbeziehungen zwischen und die Anschlüsse an die Oberzentren der Region im Fokus. Dabei sind auch die durch den Tagebau unterbrochenen Wegebeziehungen zwischen den Anrainerkommunen genau zu betrachten und die Erreichbarkeit der Tagebauranddörfer sicherzustellen. Außerdem gilt es, neu entstandene bzw. geplante Standorte für Wohnen, Gewerbe und Freizeit unter anderem auf rekultivierten Flächen bestmöglich an bestehende Netze anzubinden, um so gute Voraussetzung für eine zukunftsfähige Region zu schaffen.

Das Projekt steht kurz vor dem Start und wird im Sommer 2021 abgeschlossen. Parallel zur Konzepterstellung wird bereits die Planung und Realisierung einiger wichtiger Projekte angeschoben.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier:  

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